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 Terravino 1 - Weinfest 1013 in Seranno - was geschah...

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BeitragThema: Terravino 1 - Weinfest 1013 in Seranno - was geschah...   Mo 05 Aug 2013, 20:23

Terravino 1 - was geschah...

Gäste von hier aber auch fernen Landen reisten zum Weinfest auf das Anwesen der Winzerfamilie Druvor an. Der Baron und seine Familie wurden reichlich mit Geschenken geehrt bis Lorenzo Perrez dann das Weinfest mit einer Ansprache eröffnete. Es gab Speis und Trank für alle und so lernten sich die angereisten erst einmal kennen und so manche Gespräche wurden getätigt. Es wurden Spiele abgehalten und beim Händler Balduin Schicksalsweber eingekauft, der wieder einmal reichlich wunderbare Waren aus fernen Landen besorgt hatte. Lorenzo trat mit dem Baron Siegbert Bach aus der Nachbarsbaronie Dunkeltann in Verhandlungen über die Hand seiner Tochter Melina Perrez, welche darüber gar nicht erfreut war. Das Fest war in vollem Gange bis der Klerus Matteo Gillio dann eine kleine Messe zu Gunsten der 4 Elemente abhielt, um diesen für die hervorragend gute Weinernte zu danken. Der Baron ist ein sehr gläubiger Mensch, weshalb er auch in seinem gebrechlichen Alter noch auf die Knie sank um zu beten. Danach war das Fest und die Spiele wieder in vollem Gange bis man zu einem weiteren Highlight kam, die Wahl zur Weinkönigin. Alle Damen die wollten stellten sich zur Wahl und die Herren überreichten der Dame ihrer Wahl eine Rose, womit die Dame mit den meisten Rosen die neue Weinkönigin wurde, in unserem Fall die Winzerehefrau Elenor Druvor. Diese bekam von der alten Weinkönigin Milena Perrez die Krone überreicht.
Elenor verköstigte als neue Weinkönigin den Wein an alle anwesenden Gäste. Danach ging unser Schreiber Matteo Gillio in Verhandlungen mit dem einen oder anderen Gast um Handelsverträge abzuschließen.

Nebenbei suchte Elenor etwas in ihrem Garten, denn ihr Mann, der nicht anwesend war sonder in Erholung gab ihr ein paar Worte mit..."die Wahrheit liegt zu Füßen der Minora" und tatsächlich war im Garten eine solche seltene Pflanze zu finden. Ein paar der Anwesenden buddelten mit Elenor eine Kiste unter der Pflanze aus, welche jedoch verschlossen war. Ein kleines Elementrätsel musste gelöst werden um an den Schlüssel der Kiste zu gelangen und darin offenbarte sich das Tagebuch ihres Mannes. Hier wurde die Erde durch die vergrabene Kiste und das Wasser durch das dort versteckte Holz mit dem eingearbeiteten Schlüssel symbolisiert. Das Holz wurde im Feuer verbrannt und mittels wegpusten der Asche war dann auch der Luft Schuldigkeit getan und der Schlüssel ward offenbart. Er öffnete das Schloss, welche die Kette um die Truhe hielt, so dass der Inhalt verborgen blieb. Wenn auch das Schloss zu filigran war, so hätte Rakin die Kiste öffnen können, was aber auf Grund des brisanten Inhalts untersagt wurde.

Dann wurde das Abendessen auf einem Bankett serviert und Lorenzo Perrez erhob seinen Kelch, sprach ein paar Worte und eröffnete das Buffet. Er trank vom Wein und verstarb gleich darauf. Der Wein war vergiftet, wie sich nach Untersuchungen heraus stellte. Die zuvor schon in diese Richtung geäußerten Verdächtigungen konnten da jedoch nicht bestätigt werden, da das Gift zu diesem Zeitpunkt noch nicht verabreicht wurde.
Die Leiche wurde im Weinkeller aufgebart um dort zu Ruhen. Eine Ausgangssperre wurde von Melina Perrez verhängt, denn der Mörder war unter ihnen. Nach einiger Zeit und vielen Tränen der Töchter tauchte der Sohn Santiago Perrez auf, dem der Schock über den Tod seines Vaters genauso hart traf wie alle anwesenden. Sofort machten sich die Erben dran, den Giftmörder zu finden. Alle anwesenden halfen dabei, es wurden Verdächtigungen ausgesprochen und ein Gericht gehalten. Der Mörder stellte sich nicht freiwillig und so wurden die ersten Anschuldigungen vorgebracht. Raimund von Stein, Dorianischer Ritter beschuldigte den Hobbit Kirschli Plunder des Mordes, da sie am Nachmittag dem Baron noch sehr deutlich zu verstehen gab, man solle immer gut aufpassen was man isst und trinkt. Nachdem beide Seiten Zeugen vorbrachten und die beschuldigte dies nur als Missverständnis abtat, musste Metabor, ein Geweihter des Helios mit einem Gebet seinen Gott zur Unterstützung hinzu zuziehen, um die Wahrheit ans Licht zu führen.
Kirschli konnte somit keine Lüge nachgewiesen wurde und sie war somit die erste Person die als Täter ausgeschlossen werden konnte. Viele Anwesenden verdächtigten den Kleriker Prior Matteo Gillio, welcher auch mit Hilfe von Metabor befragt wurde und auch ihm konnte keine Lüge nachgewiesen werden. Somit war auch er frei von Schuld und kein Verdächtiger mehr. Calandryll, ein geladener Magier brachte noch vor, dass Elenor Druvor bereits am Nachmittag ein Fläschchen offenbarte, in dem sich nach Untersuchungen Gift befand. Dieses wurde ihr am Morgen von einem Boten des Medicus überbracht, mit dem Hinweis, dem Baron die Medizin heimlich zu verabreichen, da er sich weigern würde, diese zu nehmen.
Das Gericht ging auseinander und weitere Untersuchungen mussten angestellt werden.

Dann kam ein lauter Ruf von außerhalb, man forderte Einlass. Die Kinder des Barons liesen die Tore öffnen und herein kamen drei Männer, die die Herausgabe des Barons forderten, da gegen ihn Vorwürfe der Kirche vorlagen, er würde den 4 Elementen untreu werden. Auf die Nachricht, dass der Baron Tod sein, waren die 3 Kleriker nicht milde zu stimmen, so forderten sie nun den Sohn. Melina wollte ihren Bruder nicht hergeben und die 3 Elementkleriker gaben zu bedenken, dass sie die Erlaubnis der Kirche hatten, auch Waffengewalt anzuwenden. Ein Duell zwischen Santiago Perrez und dem Feuerkleriker kam nicht zustande, da Baron Siegbert Bach nicht bereit war, seine Waffen zu senken und so kam es zum Kampf und die drei Kleriker kamen dabei um. Nicht zu Letzt dank der Unterstützung der Dorianischen Ritter Raimund von Stein und Sir Robert von Eisenwacht, Anveena und Shaiya die Rote, sowie Rakin. Leider wurde bei diesem Kampf auch Tabea, die Barbierin verletzt.
Der Ablassbrief und die jeweiligen Befugnisse des Auftrags sowie die Erlaubnis zu Waffengewalt wurden ihnen sofort von Santiago und Matteo abgenommen und darauf gespuckt. Genauere Untersuchungen wurde nicht mehr vorgenommen. Matteo tat die Kleriker als Schwindler ab.

Die Frage über das Gift kam immer wieder auf und der Händler Balduin Schicksalsweber wurde hierzu befragt, welcher auf Bittermandelgift tippte, auch bekannt als Blausäure. Die Lippen des Barons sollen angeschaut werden, um eine Blaue Färbung festzustellen. So beschloss Melina Perrez eigenmächtig, dass ihr Klerus die Lippen untersuchen sollte, dieser verneinte dies inständig, da er die Totenruhe des Barons nicht stören wollte. Melina benötigte einiges an Überzeugungskraft um ihn hinab in den Weinkeller zu schicken, mit einer weiteren Person zur Bezeugung. Die Vorschläge der Baroness, Metabor und Calandryll mitzunehmen stießen bei Matteo auf Gegenwehr. Er wählte eine neutrale Person, nämlich Shaiya die Rote, welche sich bereit erklärte, mit ihm in den Keller zu gehen. Dort unten stießen die beiden auf einen Grabwächter, welcher den Durchlass zur Leiche nicht gestatten wollte. Matteo kontrollierte die Lippen und Shaiya lies sich davon überzeugen, dass diese Blau waren und zog mit Matteo wieder ab. Nun war das Geheimnis um das Gift gelöst. Der Baron wurde mit Blausäure vergiftet. Terravino 1 - was geschah...

Gäste von hier aber auch fernen Landen reisten zum Weinfest auf das Anwesen der Winzerfamilie Druvor an. Der Baron und seine Familie wurden reichlich mit Geschenken geehrt bis Lorenzo Perrez dann das Weinfest mit einer Ansprache eröffnete. Es gab Speis und Trank für alle und so lernten sich die angereisten erst einmal kennen und so manche Gespräche wurden getätigt. Es wurden Spiele abgehalten und beim Händler Balduin Schicksalsweber eingekauft, der wieder einmal reichlich wunderbare Waren aus fernen Landen besorgt hatte. Lorenzo trat mit dem Baron Siegbert Bach aus der Nachbarsbaronie Dunkeltann in Verhandlungen über die Hand seiner Tochter Melina Perrez, welche darüber gar nicht erfreut war. Das Fest war in vollem Gange bis der Klerus Matteo Gillio dann eine kleine Messe zu Gunsten der 4 Elemente abhielt, um diesen für die hervorragend gute Weinernte zu danken. Der Baron ist ein sehr gläubiger Mensch, weshalb er auch in seinem gebrechlichen Alter noch auf die Knie sank um zu beten. Danach war das Fest und die Spiele wieder in vollem Gange bis man zu einem weiteren Highlight kam, die Wahl zur Weinkönigin. Alle Damen die wollten stellten sich zur Wahl und die Herren überreichten der Dame ihrer Wahl eine Rose, womit die Dame mit den meisten Rosen die neue Weinkönigin wurde, in unserem Fall die Winzerehefrau Elenor Druvor. Diese bekam von der alten Weinkönigin Milena Perrez die Krone überreicht.
Elenor verköstigte als neue Weinkönigin den Wein an alle anwesenden Gäste. Danach ging unser Schreiber Matteo Gillio in Verhandlungen mit dem einen oder anderen Gast um Handelsverträge abzuschließen.

Nebenbei suchte Elenor etwas in ihrem Garten, denn ihr Mann, der nicht anwesend war sonder in Erholung gab ihr ein paar Worte mit..."die Wahrheit liegt zu Füßen der Minora" und tatsächlich war im Garten eine solche seltene Pflanze zu finden. Ein paar der Anwesenden buddelten mit Elenor eine Kiste unter der Pflanze aus, welche jedoch verschlossen war. Ein kleines Elementrätsel musste gelöst werden um an den Schlüssel der Kiste zu gelangen und darin offenbarte sich das Tagebuch ihres Mannes. Hier wurde die Erde durch die vergrabene Kiste und das Wasser durch das dort versteckte Holz mit dem eingearbeiteten Schlüssel symbolisiert. Das Holz wurde im Feuer verbrannt und mittels wegpusten der Asche war dann auch der Luft Schuldigkeit getan und der Schlüssel ward offenbart. Er öffnete das Schloss, welche die Kette um die Truhe hielt, so dass der Inhalt verborgen blieb. Wenn auch das Schloss zu filigran war, so hätte Rakin die Kiste öffnen können, was aber auf Grund des brisanten Inhalts untersagt wurde.

Dann wurde das Abendessen auf einem Bankett serviert und Lorenzo Perrez erhob seinen Kelch, sprach ein paar Worte und eröffnete das Buffet. Er trank vom Wein und verstarb gleich darauf. Der Wein war vergiftet, wie sich nach Untersuchungen heraus stellte. Die zuvor schon in diese Richtung geäußerten Verdächtigungen konnten da jedoch nicht bestätigt werden, da das Gift zu diesem Zeitpunkt noch nicht verabreicht wurde.
Die Leiche wurde im Weinkeller aufgebart um dort zu Ruhen. Eine Ausgangssperre wurde von Melina Perrez verhängt, denn der Mörder war unter ihnen. Nach einiger Zeit und vielen Tränen der Töchter tauchte der Sohn Santiago Perrez auf, dem der Schock über den Tod seines Vaters genauso hart traf wie alle anwesenden. Sofort machten sich die Erben dran, den Giftmörder zu finden. Alle anwesenden halfen dabei, es wurden Verdächtigungen ausgesprochen und ein Gericht gehalten. Der Mörder stellte sich nicht freiwillig und so wurden die ersten Anschuldigungen vorgebracht. Raimund von Stein, Dorianischer Ritter beschuldigte den Hobbit Kirschli Plunder des Mordes, da sie am Nachmittag dem Baron noch sehr deutlich zu verstehen gab, man solle immer gut aufpassen was man isst und trinkt. Nachdem beide Seiten Zeugen vorbrachten und die beschuldigte dies nur als Missverständnis abtat, musste Metabor, ein Geweihter des Helios mit einem Gebet seinen Gott zur Unterstützung hinzu zuziehen, um die Wahrheit ans Licht zu führen.
Kirschli konnte somit keine Lüge nachgewiesen wurde und sie war somit die erste Person die als Täter ausgeschlossen werden konnte. Viele Anwesenden verdächtigten den Kleriker Prior Matteo Gillio, welcher auch mit Hilfe von Metabor befragt wurde und auch ihm konnte keine Lüge nachgewiesen werden. Somit war auch er frei von Schuld und kein Verdächtiger mehr. Calandryll, ein geladener Magier brachte noch vor, dass Elenor Druvor bereits am Nachmittag ein Fläschchen offenbarte, in dem sich nach Untersuchungen Gift befand. Dieses wurde ihr am Morgen von einem Boten des Medicus überbracht, mit dem Hinweis, dem Baron die Medizin heimlich zu verabreichen, da er sich weigern würde, diese zu nehmen.
Das Gericht ging auseinander und weitere Untersuchungen mussten angestellt werden.

Dann kam ein lauter Ruf von außerhalb, man forderte Einlass. Die Kinder des Barons liesen die Tore öffnen und herein kamen drei Männer, die die Herausgabe des Barons forderten, da gegen ihn Vorwürfe der Kirche vorlagen, er würde den 4 Elementen untreu werden. Auf die Nachricht, dass der Baron Tod sein, waren die 3 Kleriker nicht milde zu stimmen, so forderten sie nun den Sohn. Melina wollte ihren Bruder nicht hergeben und die 3 Elementkleriker gaben zu bedenken, dass sie die Erlaubnis der Kirche hatten, auch Waffengewalt anzuwenden. Ein Duell zwischen Santiago Perrez und dem Feuerkleriker kam nicht zustande, da Baron Siegbert Bach nicht bereit war, seine Waffen zu senken und so kam es zum Kampf und die drei Kleriker kamen dabei um. Nicht zu Letzt dank der Unterstützung der Dorianischen Ritter Raimund von Stein und Sir Robert von Eisenwacht, Anveena und Shaiya die Rote, sowie Rakin. Leider wurde bei diesem Kampf auch Tabea, die Barbierin verletzt.
Der Ablassbrief und die jeweiligen Befugnisse des Auftrags sowie die Erlaubnis zu Waffengewalt wurden ihnen sofort von Santiago und Matteo abgenommen und darauf gespuckt. Genauere Untersuchungen wurde nicht mehr vorgenommen. Matteo tat die Kleriker als Schwindler ab.

Die Frage über das Gift kam immer wieder auf und der Händler Balduin Schicksalsweber wurde hierzu befragt, welcher auf Bittermandelgift tippte, auch bekannt als Blausäure. Die Lippen des Barons sollen angeschaut werden, um eine Blaue Färbung festzustellen. So beschloss Melina Perrez eigenmächtig, dass ihr Klerus die Lippen untersuchen sollte, dieser verneinte dies inständig, da er die Totenruhe des Barons nicht stören wollte. Melina benötigte einiges an Überzeugungskraft um ihn hinab in den Weinkeller zu schicken, mit einer weiteren Person zur Bezeugung. Die Vorschläge der Baroness, Metabor und Calandryll mitzunehmen stießen bei Matteo auf Gegenwehr. Er wählte eine neutrale Person, nämlich Shaiya die Rote, welche sich bereit erklärte, mit ihm in den Keller zu gehen. Dort unten stießen die beiden auf einen Grabwächter, welcher den Durchlass zur Leiche nicht gestatten wollte. Matteo kontrollierte die Lippen und Shaiya lies sich davon überzeugen, dass diese Blau waren und zog mit Matteo wieder ab. Nun war das Geheimnis um das Gift gelöst. Der Baron wurde mit Blausäure vergiftet.

Ein Zen wurde einberufen, der Mörder musste nun endlich gefunden werden. Santiago führte diese wieder und hoffte, nun endlich den Mörder durch Beweise der Gäste überführen zu können, doch dann geschah es, die Magd Gwen trat hervor und gestand. Sie hätte dem Baron das „Gift“ verabreicht, aber auch bei ihr, wurde es von einem Boten zugestellt mit der Bitte, die Medizin zu überreichen. Die Erben sowie viele der Gäste waren geschockt. Doch nicht genug, daraufhin kam die Wache Domenico hervor und gestand den Baron vergiftet zu haben. Zwei Personen hatten plötzlich gestanden. Santiago und Melina zogen sich zur Beratung zurück und nahmen noch Matteo zu Rate dazu. Danach wurde das Urteil verkündet. Gwen die Magd hatte den Baron vergiftet, darauf steht die Todesstrafe. Da sie es aber nicht gewollt hatte und wohl selbst ein Opfer war, verurteilten sie die Erben nur zu Lebenslanger Arbeit in den Steinmienen. Die Wache Domenico hingegen, die den Mord aus niederen Gründen, nämlich wegen versprochenem Geld vornahm, wurde zum Tode verurteilt. Er durfte wählen zwischen dem Schwert oder dem zuvor verabreichten Gift. Domenico wählte das Schwert und wurde auf der Stelle von Santiago zur Strecke gebracht. Die Ausgangssperre wurde wieder außer Kraft gesetzt und Santiago stellte sich vor vielen Zeugen vor seine Zwillingsschwester Melina, kniete vor ihr nieder und überreichte ihr das Schwert des Vaters. Er verzichtete auf den Thron und übergab diesen somit seiner Schwester, welche nun über Seranno herrscht.

Somit hätte ein turbulentes Fest nach einigen unschönen Eriegnissen noch friedlich enden können. Allerdings sollte es anders kommen. Der Klerus Matteo machte sich auf zu einem Ritual die Seele des durch Todesstrafe verstorbenen Domenico in das Reich der Toten zu geleiten, welches bei dem Gast des Weinfestes, Metabor zu Unwohlsein führte. Und so versuchte er die Seele auf seinem Wege zu geleiten. Dieses Reissen an der Seele in verschiedene Richtungen sorgte für ein Verbleiben in der Zwischenwelt selbiger. Dies wiederum zog den Grabwächter auf den Plan. Dieser Schatten verliess den Ort der Totenwache und zog über das Gelände des Weinfestes und bezichtete Metabor der Nekromantie. Jener war jedoch stark und selbstbewusst genug um sich seiner Bemühungen rein zu sein und das richtige getan zu haben. Da das entreissen der Seelen aus der Hand des Wächters bisher in diesen Gestaden nur durch Nekromantie vorkam lies dieser sich davon nicht abbringen und forderte die Seele ein. Dies konnte die Gemeinschaft jedoch nicht mit sich vereinbaren und weigerte sich, woraufhin der Schatten angriff. Die Schwächung des Untoten durch einen Tageslicht-Zauber seitens Calandryll ermöglichte es Santiago mittels Beschwichtigung von Kelemvor, dem Gott der Toten, den Grabwächter von seinem Feldzug abzubringen. Dieser zog dann mit der Seele von Domenico in die nebeligen Felder des Reiches der Toten, jedoch nicht, ohne zuvor dem Heliospriester einen letzten Blick zuzuwerfen.

Dann endlich kehrte Ruhe ein und wer dazu in der Lage war, widmete sich Speiss und Trank und versuchte erlebtes zu verdauen. Bis schliesslich henry auftauchte...wie immer...zu spät...

Ein Zen wurde einberufen, der Mörder musste nun endlich gefunden werden. Santiago führte diese wieder und hoffte, nun endlich den Mörder durch Beweise der Gäste überführen zu können, doch dann geschah es, die Magd Gwen trat hervor und gestand. Sie hätte dem Baron das „Gift“ verabreicht, aber auch bei ihr, wurde es von einem Boten zugestellt mit der Bitte, die Medizin zu überreichen. Die Erben sowie viele der Gäste waren geschockt. Doch nicht genug, daraufhin kam die Wache Domenico hervor und gestand den Baron vergiftet zu haben. Zwei Personen hatten plötzlich gestanden. Santiago und Melina zogen sich zur Beratung zurück und nahmen noch Matteo zu Rate dazu. Danach wurde das Urteil verkündet. Gwen die Magd hatte den Baron vergiftet, darauf steht die Todesstrafe. Da sie es aber nicht gewollt hatte und wohl selbst ein Opfer war, verurteilten sie die Erben nur zu Lebenslanger Arbeit in den Steinmienen. Die Wache Domenico hingegen, die den Mord aus niederen Gründen, nämlich wegen versprochenem Geld vornahm, wurde zum Tode verurteilt. Er durfte wählen zwischen dem Schwert oder dem zuvor verabreichten Gift. Domenico wählte das Schwert und wurde auf der Stelle von Santiago zur Strecke gebracht. Die Ausgangssperre wurde wieder außer Kraft gesetzt und Santiago stellte sich vor vielen Zeugen vor seine Zwillingsschwester Melina, kniete vor ihr nieder und überreichte ihr das Schwert des Vaters. Er verzichtete auf den Thron und übergab diesen somit seiner Schwester, welche nun über Seranno herrscht.

Somit hätte ein turbulentes Fest nach einigen unschönen Eriegnissen noch friedlich enden können. Allerdings sollte es anders kommen. Der Klerus Matteo machte sich auf zu einem Ritual die Seele des durch Todesstrafe verstorbenen Domenico in das Reich der Toten zu geleiten, welches bei dem Gast des Weinfestes, Metabor zu Unwohlsein führte. Und so versuchte er die Seele auf seinem Wege zu geleiten. Dieses Reissen an der Seele in verschiedene Richtungen sorgte für ein Verbleiben in der Zwischenwelt selbiger. Dies wiederum zog den Grabwächter auf den Plan. Dieser Schatten verliess den Ort der Totenwache und zog über das Gelände des Weinfestes und bezichtete Metabor der Nekromantie. Jener war jedoch stark und selbstbewusst genug um sich seiner Bemühungen rein zu sein und das richtige getan zu haben. Da das entreissen der Seelen aus der Hand des Wächters bisher in diesen Gestaden nur durch Nekromantie vorkam lies dieser sich davon nicht abbringen und forderte die Seele ein. Dies konnte die Gemeinschaft jedoch nicht mit sich vereinbaren und weigerte sich, woraufhin der Schatten angriff. Die Schwächung des Untoten durch einen Tageslicht-Zauber seitens Calandryll ermöglichte es Santiago mittels Beschwichtigung von Kelemvor, dem Gott der Toten, den Grabwächter von seinem Feldzug abzubringen. Dieser zog dann mit der Seele von Domenico in die nebeligen Felder des Reiches der Toten, jedoch nicht, ohne zuvor dem Heliospriester einen letzten Blick zuzuwerfen.

Dann endlich kehrte Ruhe ein und wer dazu in der Lage war, widmete sich Speiss und Trank und versuchte erlebtes zu verdauen. Bis schliesslich henry auftauchte...wie immer...zu spät...
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